Tauchen Walchensee: Michis neuer Tauchertreff

Walchensee

Gibst du “Tauchen Walchensee” bei google ein, erscheint auf den vorderen Plätzen Michis Tauchertreff, die Tauchbasis am Walchensee. Endlich wieder, denn es war ruhig geworden um Mister Walchensee.

  • Eine Reportage über eine abermalig zur Durchführung gebrachte Eigen-Versenkungsmaßnahme
  • Und natürlich gibt es im Anhang einen großen Infoteil mit vielen Tipps zum Tauchen im Walchensee

Von Stefan Gerold

Eine orange farbene Boje praktisch mitten im 7 Kilometer langen und bis zu 4 Kilometer breiten Bergsee im Herzen von Oberbayern markiert das Tauchziel, die Desselwand. Der aus 180 Metern Tiefe aufsteigende Unterwasserberg hat seinen Rücken je nach Wasserstand auf etwa 15 Metern, von der Boje führt eine Leine dort hinab. Doch erstmal hinkommen.

“Wie immer?”, fragt die Wirtin des Seestüberls in Urfeld und bucht das Treetboot mit der Nummer 23 für die nächsten zwei Stunden. “Und dazu bitte zwei Wurstsemmeln, aber bitte mit Gurke”, ordert Michi. “Also wie immer”, stellt die freundliche Frau lächelnd fest. Die Tauchgeräte werden zusammengebaut auf dem Heck von Nummer 23 verstaut. Die Trockentauchanzüge sind nur halb angezogen, denn zur Desselwand braucht es 20 Minuten gemütliches Treten. Bei doppeltem Unterzieher, das Wasser wird nur etwa 7 Grad haben, kommen die Taucher dennoch ins Schwitzen. Aber das ist Nebensache.

Bug voraus zeichnet sich am Horizont majestätisch das Karwendelgebirge ab. Die Gipfel der bis zu 2.749 Meter hohen Gebirgsgruppe sind im April noch schneebedeckt und spiegeln sich spektakulär im Babypopo-glatten See. Es gibt nicht viele Tauchplätze auf der Welt, die mit diesem Naturspektakel mithalten können. Mit der Anreise per Tretboot schon gar nicht. Wohl auch aufgrund des Motorbootverbotes entspricht das Wasser des Walchensees der Gewässergüteklasse I (=unbelastet).

Michi zieht die klare Luft scharf ein und verkündet: “Morgen wird es auch in den Tälern schneien.” Der Wetterbericht sagt etwas anderes voraus, wie auch in den letzten Tagen. Aber immer ist es so gekommen, wie der Tauchlehrer es prophezeit hat – das Urgestein vom Walchensee.

Und dann kam dieser Verkehrsunfall

2007 hat Michael Hell die Basis am Walchensee vom legendären Tom Oeftering übernommen, der heute übrigens noch ein wenig am Hemmoor ganz oben in Deutschland aktiv sein soll. Bis 2012 war die Tauchbude direkt am Seehotel Einsiedel beheimatet. Doch dann passte es mit den Hotelbesitzern nicht mehr, ein neuer bezahlbarer Treff für Michis Taucher direkt am See fand sich so schnell nicht. Und dann kam dieser Verkehrsunfall. “Der hat mich um Jahre zurückgeworfen”, sagt Michi bitter. Ein Autofahrer hatte ihn vom Fahrrad geholt, einen Arm kann der 53-Jährige bis heute nur eingeschränkt nutzen. Das hat ihn auch den Hauptjob gekostet: Michi hatte für einen Metzger ausgefahren. “Fünf Tonnen Fleisch und Wurst habe ich in der Woche gewuchtet, das ging dann mit dem Arm nicht mehr.”

Derweil auf dem See: Ausrüstung für einen knackigen Kaltwasser-Tauchgang auf einem schwankenden, an einer Boje vertäuten Treetboot anzulegen und dann noch unbeschadet in den See zu gelangen, dafür kann es einfach keine Haltungsnoten geben. Der Taucher ist froh, wenn er in seinem Element ist. Kurz das Gesicht ins türkis-grüne Nass halten, um den Puls runter zu bringen und schon kommt von Michi das Zeichen zum Abtauchen: Daumen runter. Am Seil entlang geht es in die Tiefe, die Sicht liegt um die sechs Meter. So zeichnet sich nach kurzer Zeit der Rücken des über und über mit Algen bewachsenen Unterwasserberges ab. Mit Daumen und Zeigefinger beschreibt Michi einen Ring und fragt damit das “o.k.” für weiteres Hinabgleiten in die Tiefe ab. Bei etwa 30 Metern zeigt der Tauchlehrer auf eine schmale, dreieckige Spalte im Felsen und bedeutet, ihm durch den dunklen Gang zu folgen. “Jetzt bist du als Walchensee-Taucher geboren”, wird er hinterher sagen.

Beruflich fährt Michi heute schwer kranke Menschen zum Arzt, ins Krankenhaus oder zur Dialyse. “So viel Dankbarkeit wie von meinen Patienten habe ich noch nie erlebt. Aber man nimmt so manches mit nach Hause, da sind schon einige Schicksale dabei.” Vom Tauchen allein kann Michi nicht leben, das gibt das Revier am Walchensee nicht her. Schon gar nicht bei Michis Preisen, oft war sein Herz größer als seine Kasse.

Das läuft heute besser und der Grund dafür hat einen Namen: Stefan Moser. Der ist nicht nur seit etwa einem Jahr Michis Assi, sondern auch Banker. “Der sagt mir jetzt, welche Preise ich nehmen muss und hält das Geld zusammen.”

Michis Taucher haben wieder einen Treff

Tauchen Walchensee

Echte Fründe ston zesamme: Stefan Moser (l.) und Michael Hell.

Doch noch wichtiger ist, dass Michis Taucher wieder einen Treff haben. Nun in Wallgau, etwa 6 Kilometer vom Walchensee entfernt. Eigentlich ist der 1.500-Seelen-Ort fest in der Hand von Magdalena Neuner. Die Ehrenbürgerin von Wallgau hat im Biathlon zwischen 2006 und 2012 so ziemlich alles abgeräumt, was es zu gewinnen gab. Sowohl eine Langlauf-Loipe als auch ein Wanderweg tragen dort ihren Namen. “Siehst du da vorne die beiden Kräne? Der hintere ist der von Magdalena Neuner, die baut da ihr neues Haus – so mit allem Zip und Zap”, weiß Michi “Die bewegt sich hier aber ganz normal im Ort. Ich treffe sie bestimmt zwei Mal in der Woche im Supermarkt.”

Selbstbedienungs-Füllanlange für Tauchflaschen

Michis neue Taucherbude hat schon andere Zeiten gesehen. Die alte Tankstelle an der B11 stammt noch aus der Zeit, als der Tankwart noch etwas von Autos verstand und diese persönlich betankte. Ein großes Banner über dem Eingang verkündet dem Vorbeifahrenden nun, dass hier jetzt eine Tauchschule eingezogen ist. Ein Sofa, gefühlt aus der Biedermeier-Zeit, steht darunter und stiehlt dem eigentlichen Highlight der Basis ein wenig die Show: eine Selbstbedienungs-Füllanlange für Tauchflaschen. Der Clou: Der Taucher zahlt nicht wie sonst üblich etwa für eine komplette 200-Bar-Füllung, sondern nur für so viel, wie er wirklich benötigt. Hat die Flasche etwa noch 100 Bar Restdruck, müssen nur 100 Bar aufgetoppt und selbstverständlich auch nur bezahlt werden. “Deswegen kommen die Leute sogar aus den Taucher-Hotels, die über einen eigenen Kompressor verfügen. Hier ist es billiger”, freut sich Michi über seine Geschäftsidee.

 

 

Abgerechnet wird in Litern: 50-Cent-Münzen schluckt der Schlitz über der Beschriftung 200 Liter, für einen Euro gibt es 400 Liter und für 2 Euro strömen 800 Liter aus den Speicherflaschen im Keller. Das sichert Michi auch Einkommen, wenn er gerade mal nicht da ist, weil er Tauchschüler ausbildet oder eben seinem richtigen Job nachgeht, mit dem er das Geld zum Leben verdient. Am Wochenende, dienstags oder abends ist er aber meist da. Und inzwischen gibt es ja auch Handys, darüber ist Michi immer zu erreichen. SMS oder E-Mails sind nicht unbedingt sein Fall.

Auch vom immer weiter verbreiteten technischen Tauchen hält Michi sich persönlich fern. Er taucht wie tausende Male zuvor seine 12 Liter fassende Flasche. Die hält bei einem Fülldruck von etwa 220 Bar knapp 2.600 Liter Luft vor. Technische Taucher haben oft den doppelten Luftvorrat plus weiterer Gasgemische dabei – dafür sind sie auch mit Flaschen behängt wie ein Weihnachtsbaum. “Ich bin eben ein ehrlicher Taucher”, lacht Michi.

Dekozeit von 11 Minuten

Die Sichtweite an der Desselwand ist bei etwa 32 Metern für die Jahreszeit ausgesprochen gut. Überhänge, Felsspalten, lang herabhängende Algen und ein wahrscheinlich verirrter Barsch wollen erkundet werden. Knapp eine halbe Stunde unterhalb von 30 Metern fordern eine Dekozeit von 11 Minuten – der langweilige Teil des Tauchgangs. Auf drei Metern am Seil hängend, will die Zeit einfach nicht vergehen. Der Stickstoff in der Atemluft, der durch den Druck in der Tiefe von 4 Bar (entspricht etwa dem doppelten Druck eines Autoreifens) im Gewebe gebunden ist, wird bei dem nun verminderten Druck in der geringen Wassertiefe langsam abgeatmet. Die Betonung liegt auf langsam.

Endlich springt die Anzeige im Tauchcomputer um und gibt den restlichen Weg nach oben frei. Geleitet von gleißenden Sonnenstrahlen geht es hinauf, bis sich kurz vor der Oberfläche das herrliche Bergpanorama spiegelt. Mit berauschten Sinnen durchbricht der Kopf mühelos dieses nur scheinbare Hindernis, und wenn die Ohren nicht im Weg wären, würde man im Kreis grinsen. “55 Minuten Tauchzeit und dabei so lange auf Tiefe, das ist nicht schlecht für einen alten Mann”, kokettiert der 53-Jährige. Daumen hoch für Michi.

Lockruf aus Bayern

Mit Leberkäs-Semmeln im Gepäck geht’s mit dem leicht altersschwachen Taucherauto zurück zur Basis. Semmeln hat Michi übrigens früher selber gebacken, in Castrop Rauxel hießen die allerdings Brötchen. Finanziell fielen Letztere dort etwas kleiner aus, so dass er nach der Lehre dem Lockruf aus Bayern bei wesentlich besserem Gehalt und dauerhafter Anstellung folgte. 1997 nahm das Verhängnis dann seinen Lauf. “Tom hielt mich an der Hand, die ich vor lauter schlechter Sicht gar nicht mehr sah. Als dieser Tauchgang beendet war, konnte ich nicht fassen, was ich da gerade erlebt hatte. Ich sagte zu Tom, dass ich das lernen muss. Aber so, dass ich am liebsten jedem dieses Gefühl vermitteln kann.” Michi beschloss Tauchlehrer zu werden. 2003 war es dann soweit und nach einem lehrreichen Jahr in Thailand übernahm er 2007 von Tom die Tauchbasis direkt am Walchensee.

Auch die neue Tauchbude in Wallgau hat alles, was eine Tauchbude eben so braucht: eine Füllanlage im Keller, Stauraum für die Ausrüstungen, eine Kaffeemaschine, einen Kühlschrank fürs Bier, eine Bastelecke, einen Tisch mit Bänken und vor allem einen lodernden Holzofen, der die durchgefrorenen Taucher zusammen mit der heißen Miss April auf dem Wandkalender wärmt. Zur Leberkäs-Semmel reicht Assi Stefan ein bayerisches Bier. Taucherherz, was willst du mehr?

“Da kann ich endlich mal wieder eins verschenken”, reicht Michi ein silbrig glänzendes Ein-Kilo-Bleistück, auf dem “Hell-Diving Walchensee” zu lesen ist – da wähnt sich der Beschenkte endgültig im Taucherhimmel!

 

 

Tauchen im Walchensee

Infos

 Anreise

Der Walchensee liegt 75 Kilometer südlich von München inmitten der Bayerischen Voralpen. Seine Lage ist zentral zwischen den Städten Garmisch- Partenkirchen (etwa 20 Autominuten) und Bad Tölz (etwa 30 Autominuten). Aus Richtung München kommend fährt man die Autobahn A96 Richtung Garmisch bis zur Ausfahrt Murnau. Von dort Richtung Kochelsee/Walchensee in Kochel auf der B 11 Richtung Mittenwald/Innsbruck über den Kesselberg. Aus Richtung Österreich: Über Mittenwald und die B11 Richtung Walchensee.

 

Kontakt

Michis Tauchbude liegt etwa 6 Kilometer vom Walchensee entfernt:

 

 

Tipps

Schwierigkeit

Der Walchensee ist etwas für ambitionierte Taucher, die in ihrem Taucherleben schon einige Kaltwassererfahrung gemacht haben. Ich empfehle ganzjährig einen Trocki, der Einheimische mags im Sommer allerdings auch nass. Als Flaschengröße ist bei Mono mindestens 12 Liter angesagt, ansonsten für den großen Durst das Doppelgerät. Wer es gerne tiefer mag, ist hier bei entsprechender Ausrüstung gut aufgehoben.

Beste Tauchzeit

Die Sichtweite unter Wasser ist abhängig von Wasserstand und Jahreszeit. In Tiefen bis 20 Meter kann die Sichtweite 0 bis 10 Meter, ab 20 Meter Tiefe bis zu 20 Meter betragen. Beste Tauchzeit, so Michi, sei ab Spätherbst bis Anfang April. Die Temperaturen werden an der Oberfläche mit bis zu 18° Celsius im Sommer angegeben, im Winter ab etwa 20 Meter Tiefe auch schon mal mit knackigen 3° Celsius. Ich hatte Mitte April rustikale 7° Celsius auf 30 Meter, Sicht oben geschätzt bis 5 Meter und auf 30 Meter Tiefe etwa 10 Meter.

Bergsee

Der See liegt auf 800 Meter Meereshöhe und ist damit ein Bergsee, das heißt Tauchen bei vermindertem Umgebungsdruck. Dementsprechend muss der Tauchcomputer auf den entsprechenden Modus umstellt werden.

Tauchbeschränkung

  • Zwischen dem 1. Juni und 15. September ist das Tauchen an den Badeplätzen Urfeld, Cafe Bucherer und Gasthaus Edeltraut verboten.
  • Zwischen dem 15. Oktober und dem 1. Februar ist das Tauchen an der B 11 – Mündung Dainingsbach bis Ortseingang Urfeld und am Südufer von Einsiedl bis Niedernach – verboten. Davon ausgenommen ist der Steinbruch.
  • Ganzjähriges Tauchverbot gilt für die Insel Sassau, sie steht unter Naturschutz.

Weitere Infos gibt es beim Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen (Telefon: 0 80 41 50 50), im nachstehenden Link oder natürlich bei Michi.

Tauchplätze

Insgesamt gibt es 13 Tauchplätze. Mir persönlich haben die oben beschriebene Desselwand und die Galerie (Steilwand) am besten gefallen.

Maut

Die Tauchplätze Katzeninsel, Hackl und Steinbruch sind nur über eine mautpflichtige Straße zu erreichen. Die Wegelagerer haben mir zuletzt 4 Euro abgenommen – man tröstet sich, dass es einen ganzen Tag gilt und ja bestimmt auch für den Erhalt der Straße verwendet wird. Kassiert wird ab Mitte April und Frühaufsteher aufgepasst, die Kassierer stehen noch früher auf und ab etwa 7 Uhr in ihren Häuschen.

Nachttauchen

Für den gesamten See gilt ganzjährig Nachttauchverbot ab einer Stunde nach Sonnenuntergang bis eine Stunde vor Sonnenaufgang.

Füllen

Mit der Selbstbedienungs-Füllanlange kann bei Michi rund um die Uhr 200 Bar gefüllt werden. 300 Bar füllt Michi zu den Öffnungszeiten. Weitere Gase gab es bei meinem Besuch nicht.

Verleih von Handwagen

Da die Tauchplätze Pioniertafel und Fleckerlspitz nur per Tretboot oder zu Fuß erreichbar sind, bietet Michi spezielle Handwagen für die Tauchausrüstung an. Diese können an der Basis geliehen werden und passen zusammengeklappt problemlos in so ziemlich jedes Auto.

Ausbildung

Michi bildet nach Barakuda/CMAS vom Anfänger bis zum CMAS*** aus. Wer keine Erfahrung mit Bergseetauchen hat, dem kann er gegen geringes Entgelt zu einem entsprechenden Seminar in Theorie und Praxis verhelfen. Gegenüber anderen Ausbildungsorganisationen zeigt Michi sich interessiert bis aufgeschlossen – auch Padi.

 

Übernachten

Camping

Sehr schöner Campingplatz direkt am See, allerdings nur von Mitte Mai bis Anfang Oktober geöffnet.

Haus Kiefersauer

Der Kiefersauer Hof liegt wunderschön direkt am Walchensee. Es gibt einfache, preisgünstige Zimmer und eine sehr schöne Ferienwohnung. Tauchern steht ein Trocken- und Equipmentraum im Haus zu Verfügung.

Alpenhof Wallgau

In diesem 3-Sterne-Haus könnt ihr euch richtig verwöhnen lassen und das bei bezahlbaren Preisen. Michi arbeitet mit dem Alpenhof zusammen, es gibt immer mal spezielle Angebote für Taucher – einfach mal nachfragen.

 

Weitere Links

 

Tauchen Walchensee

Und hier nochmal für google die Keywords: Tauchen Walchensee und weil es so schön ist Tauchen Walchensee. Ach fast vergessen: Tauchen Walchensee, so schön: Tauchen Walchensee, hatte ich es schon erwähnt? Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee, Tauchen Walchensee und ähm ja, Tauchen Walchensee 😉
Jetzt beträgt die Keyword-Dichte von Tauchen Walchensee 1,88 %, was laut dem SEO-Plugin von Yoast toll ist. Denn das Keyword Tauchen Walchensee wurde 45 mal gefunden. (sorry)